Mastacembelus armatus – Riesenstachelaal

18,99

Aalartige

Nicht vorrätig

Artikelnummer: SW13312
Kategorie:

Beschreibung

Der Riesenstachelaal ist ein schlangenförmiger, seitlich abgeflachter Aal der einen bräunlichen mit hellen Flecken überzogenen Körper besitzt. Durch seine abgeflachte Körperform rutscht er blitzschnell durch die aller kleinsten Lücken, deshalb empfehlen wir das Becken sehr ausbruchssicher zu gestalten. Sie bevorzugen sandige und schlammige mit einer sehr dichten Bepflanzung. In der Natur wandern sie zur Regenzeit gern ab.

Endgröße                                                   bis 50cm

Alterserwartung                                         unbekannt

Haltungstemperatur                                   22-28°

Gesamthärte (dGH°)                                  5-15 dGH°

pH Wert                                                     6,5 – 7,5

Herkunft                                                     Asien

Haltungsart                                                 Einzel- oder Gruppenhaltung ab 5 Tieren

Empfohlene Aquariengröße                       600L und mind. 200cm Kantenlänge

Ernährung

Stachelaale sind Carnivore. Sie bevorzugen Lebendfutter, können aber auch an Frostfutter gewöhnt werden. Auch Fische sind eine willkommene Mahlzeit.

Aquariengestaltung

Stachelaale benötigen unbedingt Sand als Bodengrund und ausreichend Struktur. Des Weiteren benötigen sie viele Verstecke in Form von Höhlen, Röhren oder Aufbauten. Wir empfehlen das Einsetzen von Aufsetzer Pflanzen, da sie dazu neigen die Pflanzen des nachts auszugraben. Außerdem ist eine Schwimmpflanze zum Abdunkeln des Beckens empfehlenswert um den Tieren möglichst viel Ruhe zu bieten. Über eine leichte aber nicht überdimensionierte Strömung freuen sich die Tiere durchaus.

Feuerstachelaale sind nachtaktiv. Dann gründeln und suchen sie im Sand nach Futter. Außerdem sollte auf scharfkantige Steine und andere Gegenstände verzichtet werden, da die Tiere sich daran verletzen könnten.
Sämtliche Öffnungen, insbesondere Techniköffnungen und Filtereinlässe sowie die Abdeckung des Beckens, sollten ausbruchssicher gemacht werden.

Vergesellschaftung

Eine Vergesellschaftung vom Stachelaalen ist durchaus möglich, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Mitbewohner eine ausreichende Größe aufweisen, um nicht als Futter zu enden. Oft ist es so das die Tiere erst eine gewisse Größe erreichen müssen, bevor sie den Bei- Besatz vertilgen.

Zucht

Eine Zucht bei diesen Tieren ist bisher noch nicht gelungen. 

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