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Aalartige
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Der Feuerstachelaal ist ein schlangenförmiger, seitlich abgeflachter Aal mit bräunlicher bis schwarzer Färbung. Vier rötliche Längsstreifen zieren den vorderen Körperbereich. Dahinter finden sich weitere Längsstreifen mit roten runden Punkten bis zu längliche Flecken. Aufgrund seiner Größe braucht er mind. eine Beckengröße von 1200L. Er gilt als recht spezieller Beckenbewohner.
Endgröße bis 100cm
Alterserwartung über 10 Jahre
Haltungstemperatur 24-28°
Gesamthärte (dGH°) 5-15 dGH°
pH Wert 6,5 – 7,5
Herkunft Asien
Haltungsart Einzelhaltung
Empfohlene Aquariengröße 1200L und mind. 200cm Kantenlänge
Ernährung
Feuerstachelaale sind Carnivore. Sie bevorzugen Lebendfutter, können aber auch an Frostfutter gewöhnt werden.
Aquariengestaltung
Feuerstachelaale benötigen unbedingt Sand als Bodengrund. Des Weiteren benötigen sie viele Verstecke in Form von Höhlen, Röhren oder Aufbauten. Oft liegen sie als Gruppe in ihren Verstecken und beobachten das Geschehen.
Feuerstachelaale sind nachtaktiv. Dann gründeln und suchen sie im Sand nach Futter. Außerdem sollte auf scharfkantige Steine und andere Gegenstände verzichtet werden, da die Tiere sich daran verletzen könnten.
Eine Beschattung mit Schwimmpflanzen ist absolut empfehlenswert. Sämtliche Öffnungen, insbesondere Techniköffnungen und Filtereinlässe sowie die Abdeckung des Beckens, sollten ausbruchssicher gemacht werden.
Vergesellschaftung
Eine Vergesellschaftung vom Stachelaalen ist möglich, allerdings sollte darauf geachtet werden dass die Mitbewohner eine ausreichende Größe aufweisen um nicht als Futter enden. Es gibt Berichte, dass auch größere Fische als Beute angesehen wurden.
Zucht von Feuerstachelaal
Hierbei ist ein ausreichen großes Aquarium nötig. Die Laichbereitschaft der Weibchen ist leicht zu erkennen, da sie an Körperfülle sehr zunehmen. Außerdem kann es zu aggressiven Verhalten und Auseinandersetzungen der Tiere führen.
Nach erfolgreichem ablaichen, sollten die Elterntiere umgehend aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Brut schlüpft dann innerhalb weniger Tage und können, aufgrund ihrer Größe, gut mit Lebendfutter versorgt werden.
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